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		<title>lhg-online.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 25 Oct 2007 11:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lübecker Hafen schlägt in 9 Monaten 24 Millionen Tonnen um 8,3 Prozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M525877ab898.0.html</link>
			<description>Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) und die privaten Hafenbetreiber in der Hansestadt haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) und die privaten Hafenbetreiber in der Hansestadt haben in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 insgesamt 24,0 Millionen Tonnen umgeschlagen, rund 8,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese 24 Millionen Tonnen entsprechen jeweils exakt dem Gesamtumschlag des Jahres 2001 und des Jahres 2002. In diesem Jahr dürften erneut nach 2006 deutlich über 30 Millionen Tonnen erreicht werden.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">An den fünf Terminals der LHG gingen bis Ende September 21,6 Millionen Tonnen Güter über die Kaikanten, eine Steigerung von 10 Prozent. Dies zeigt, dass die bisherigen und künftigen Ausbaumaßnahmen im Lübecker Hafen sinnvoll und notwendig sind.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der Umschlag von Lkw und Lkw-Anhängern stieg bei der LHG um rund 12 Prozent auf 650.000 Einheiten. Gründe sind nicht nur die zurzeit gute Konjunktur im Ostseeraum, sondern auch die weiter verbesserten Hinterlandanbindungen des Lübecker Hafens, insbesondere beim Kombinierten Verkehr (KV). So schlug die LHG-Tochtergesellschaft Baltic Rail Gate, die am Skandinavienkai ein KV-Bahnterminal betreibt, mit 70.000 Einheiten 21 Prozent mehr um als in den ersten neun Monaten des Jahres 2006. Über eine Erweiterung der 2003 in Betrieb genommenen Anlage wird bereits nachgedacht.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Bei Papier und Zellulose betrug der Anstieg der Mengen ca. 8 Prozent. Rund 2,6 Millionen Tonnen wurden allein bei der LHG umgeschlagen. Hinzu kommen noch die Mengen der privaten Hafenbetreiber.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Rund 68.000 Seecontainer-Einheiten, dies entspricht ca. 100.000 TEU, schlug die LHG um, 7 Prozent mehr als 2006. Der Umschlag von Neufahrzeugen lag bei fast 150.000 Einheiten.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Passagierzahlen im Reiseverkehr stiegen um 8,8 Prozent auf fast 300.000. Im Ausflugsverkehr gingen sie insbesondere aufgrund des schlechten Sommers um 22 Prozent auf 246.000 zurück.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Durch die Optimierung der Ladungsströme innerhalb der LHG-Terminals haben sich die einzelnen Hafenteile der LHG durchweg positiv entwickelt.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der Skandinavienkai hat von Januar bis September 2007 seinen Umschlag um 12 Prozent auf 16,4 Millionen Tonnen gesteigert. Hier wurden fast 600.000 Lkw und Sattelauflieger, 82.000 Neufahrzeuge und 35.000 Containereinheiten umgeschlagen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Am Nordlandkai wurden rund 2,7 Millionen Tonnen abgewickelt, ebenso viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Sattelauflieger wurde reduziert, gleichzeitig&nbsp; wurde rund 13 Prozent mehr Papier umgeschlagen, insgesamt 1,6 Millionen Tonnen. Grund ist unter anderem der äußerst positive Verlauf des Umschlags sogenannter SECU-Boxen (spezielle Großcontainer für Papierprodukte), mit dem im Januar 2007 begonnen wurde.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Das Terminal Schlutup, ebenfalls besonders für Papier konzipiert, hat eine Steigerung um 30 Prozent auf 1,3 Millionen Tonnen zu verzeichnen. Der Seelandkai, der erst im Sommer 2006 in Betrieb genommen wurde, hat in 2007 bis jetzt 1 Million Tonnen umgeschlagen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die beiden letztgenannten Terminals profitieren von der Verlagerung von Verkehren vom Konstinkai. Dort gingen bis Ende September 2007 noch 116.000 Tonnen über die Kaikanten, mit wieder steigender Tendenz durch die Etablierung eines Russland-Dienstes, Schwergutumschlag und Holz-Distribution.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>150 Trolleybusse werden vom Lübecker Hafen nach Riga verschifft. </title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5d39f2bb9dd.0.html</link>
			<description>In den kommenden beiden Jahren werden in Lübeck häufig neue Oberleitungsbusse, auch Trolleybusse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">In den kommenden beiden Jahren werden in Lübeck häufig neue Oberleitungsbusse, auch Trolleybusse genannt, zu sehen sein. Sie befördern jedoch noch keine Fahrgäste, sondern werden ihrerseits auf Tiefladern zum Skandinavienkai befördert. Bestimmt sind sie für den öffentlichen Personenverkehr in Riga.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Insgesamt 150 Busse werden bis zum Jahre 2009 mit Fähren der Reederei DFDS-Lisco von Travemünde in die lettische Hauptstadt verschifft. Die ersten 3 Trolleys trafen am Dienstag, 16. Oktober, in Travemünde per Tieflader ein. Die Verladung auf das Fährschiff „Envoy“ erfolgte am Nachmittag des Mittwoch, 17. Oktober.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Hergestellt werden die 13 Meter langen und 3,45 Meter hohen Busse bei Skoda in Pilsen / Tschechien. DFDS-Lisco hatte bei Skoda und dem Spediteur der Fahrzeuge den Seetransport über Lübeck als bessere und wirtschaftlichere Alternative zum Landtransport dargestellt, da das Risiko von Beschädigung deutlich geringer ist, und den Zuschlag erhalten.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Um die Trolleys im Hafen ohne aufwendige Kranarbeiten im RoRo-Verfahren verladen zu können, mussten einige Vorbereitungen getroffen werden. Da keine Oberleitungen zur Verfügung stehen und die Bremsanlage mit Druckluft (12 bar) funktioniert, müssen die energielosen Busse von einer eigens umgebauten Zugmaschine (Tugmaster) der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) vom Transporter und aufs Schiff gezogen werden. Dieser Tugmaster ist in der Lage, den nötigen Luftdruck aufzubauen und zieht dann die Busse mit einer Stange über eine eigens konstruierte Rampe vom Tieflader. Über die Heckrampe werden die Trolleys dann rückwärts ins Schiff an Anleger 4 bugsiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Entladung im Hafen von Riga geschieht auf ähnliche Weise.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Halbjahr 2007: LHG schlägt 10 Prozent mehr um</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5ff9d8d3b11.0.html</link>
			<description>An den fünf Terminals der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) wurden im ersten Halbjahr 2007 mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">An den fünf Terminals der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) wurden im ersten Halbjahr 2007 mit 14,6 Millionen Tonnen 10 Prozent mehr Güter umgeschlagen als Vergleichszeitraum des Jahres 2006. Im Gesamthafen Lübeck (LHG und private Hafenbetreiber) lag die Steigerungsrate bei 8,5 Prozent. Insgesamt erreichte der Lübecker Hafen einen Rekord-Umschlag von 16,2 Millionen Tonnen. Diese erneute Steigerung zeigt, dass die bisherigen und künftigen Ausbaumaßnahmen im Lübecker Hafen sinnvoll und notwendig sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der Umschlag von Lkw und Lkw-Anhängern stieg bei der LHG um rund 12 Prozent auf 438.000 Einheiten. Gründe sind nicht nur die zur Zeit gute Konjunktur im Ostseeraum, sondern auch die weiter verbesserten Hinterlandanbindungen des Lübecker Hafens, insbesondere beim Kombinierten Verkehr (KV). So schlug die LHG-Tochtergesellschaft Baltic Rail Gate, die am Skandinavienkai ein KV-Bahnterminal betreibt, mit 48.000 Einheiten 26 Prozent mehr um als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2006.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Bei Papier und Zellulose betrug der Anstieg der Mengen rund 5 Prozent. Rund 1,7 Millionen Tonnen wurden allein bei der LHG umgeschlagen. Hinzu kommen noch die Mengen der privaten Hafenbetreiber.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Rund 45.000 Seecontainer-Einheiten, dies entspricht ca. 68.000 TEU, schlug die LHG um. Sieben Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2006. Der Umschlag von Neufahrzeugen lag bei rund 100.000 Einheiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Passagierzahlen stiegen insgesamt um 4,3 Prozent auf 240.000. Besonders erfreulich ist hier das Anwachsen im Reiseverkehr auf 135.000 (+14,1 Prozent), während sie im Ausflugsverkehr mit 105.000 um 6,1 Prozent zurückgingen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Durch die Umstrukturierungsmaßnahmen haben sich die einzelnen Terminals der LHG unterschiedlich entwickelt. Den größten Anteil an der umgeschlagenen Tonnage hat wie immer der Terminal Skandinavienkai. Hier wurden mit 11,2 Millionen Tonnen 13 Prozent mehr umgeschlagen als 2006.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Im Schlutuper Hafen mit 850.000 Tonnen lag die Steigerung sogar bei 38 Prozent. Grund ist unter anderem die Verlagerung von Papiermengen vom Terminal Konstinkai nach Schlutup.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Auch zum Seelandkai, der in den ersten sechs Monaten 2007 rund 750.000 Tonnen umschlug, wurden Mengen des Konstinkais, insbesondere Lkw und Neufahrzeuge, verlagert. Auch der Umschlag von Containern mit den neuen Containerbrücken verläuft dort äußerst effizient. Die neuen ConRo-Schiffe wurden bereits mehrfach problemlos gelöscht und geladen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Am Nordlandkai (ca. 1,5 Millionen Tonnen) stieg die Menge des umgeschlagenen Papiers um neun Prozent. Grund ist vorwiegend der äußerst positive Verlauf des Umschlags sogenannter SECU-Boxen (spezielle Großcontainer für Papierprodukte), mit dem im Januar 2007 begonnen wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der Konstinkai, an dem rund 73.000 Tonnen umgeschlagen wurden, entwickelt sich zunehmend zu einem Umschlagplatz für den russischen Markt sowie für Schwergüter aller Art. Neben einer Linie nach St. Petersburg, die sich ausgezeichnet im Markt positioniert hat, findet dort zur Zeit auch der Umschlag ganzer Fertighaus-Module für medizinische Zentren in Russland statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Komplettes Krankenhaus wird am Lübecker Konstinkai verladen</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M56e4b76c5f5.0.html</link>
			<description>Ein bisher im Lübecker Hafen noch nicht da gewesener Spezial-Umschlag findet ab morgen und in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Ein bisher im Lübecker Hafen noch nicht da gewesener Spezial-Umschlag findet ab morgen und in den kommenden Wochen am Terminal Konstinkai der Lübecker-Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) statt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Ein komplettes High-Tech-Medizin-Zentrum für Herz- und Kreislaufbehandlungen in Fertigbauweise mit einer Gesamtgröße von knapp 19.000 Quadratmetern wird mit Schwertransportern in insgesamt 212 Einzelanlieferungen zum Konstinkai gebracht und von dort nach Russland verschifft. Bestimmt ist es für die Stadt Penza, rund 1000 Kilometer südöstlich von Moskau.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Module werden von dem Fertighaus-Spezialisten Cadolto Fertiggebäude GmbH an den Standorten Cadolzburg/Bayern und Krölpa/Thüringen hergestellt. Cadolto wurde von der russischen Regierung mit dem Bau von insgesamt 7 solcher Krankenhäuser mit insgesamt 135.000 Quadratmetern und einem Auftragsvolumen von über 200 Millionen Euro beauftragt, dem nach Cadolto-Angaben weltweit bislang größten Projekt der Modulbaubranche.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der erste Gesundheitskomplex wird nun über den Konstinkai verladen. Eine der größten logistischen Herausforderungen ist, dass das gesamte Projekt in nur sechs Wochen komplett abgewickelt werden soll. In der Nacht vom Dienstag, den 3., auf Mittwoch, den 4. Juli (der genaue Zeitpunkt steht erst am 3. Juli tagsüber fest), finden durch den Schwertransport-Spezialisten Felbermayr Transport- und Hebetechnik GmbH &amp; Co KG die ersten beiden der 212 Transporte durch Lübeck statt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Diese sind mit einer Breite von 3,85 Metern noch relativ leicht zu handhaben. Die Route führt von der Autobahn durch den Herrentunnel über die B 75 zum Konstinkai. In den darauffolgenden Nächten werden Module mit einer Breite von bis zu 5,30 Metern und bis zu 40 Tonnen Gewicht befördert. Dann muss die Mautstation über die Straßen Kattegatt und Am Stau hinter dem Herrentunnel-Verwaltungsgebäude auf einem eigens angelegten Weg umgangen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Einfahrt über den Konstinkai erfolgt nicht über das übliche Gate, sondern über ein Seitentor im Bereich der Neuen Hafenstraße. Auf dem Terminal werden die Module mit vorhandenen Spezialgeräten (Reach Stacker) von den Tiefladern gehoben. In den Tagen darauf wird sich das Hafengelände dann zunehmend mit Fertighausteilen füllen. Die erste Verschiffung mit einem russischen Küstenmotorschiff ist dann für den 12. Juli vorgesehen. Der schienengebundene Schwergutkran am Konstinkai wird die Verladung aufs Schiff übernehmen. Insgesamt wird das Penza-Projekt durch 11 Verschiffungen bis Anfang September abgewickelt. Makler ist die RMS Lübeck Schiffahrtsgesellschaft mbH. Die gut 100 Meter langen, flussgängigen Kümos der Karel- oder Kizhi-Klasse werden jeweils ca. 20 Module an Bord nehmen über die Wolga bis zum Hafen Ulyanorsk bringen. Von dort geht es erneut mit Felbermayr-Schwertransporten zum Bestimmungsort.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Damit erweist sich Lübeck erneut als interessanter Standort für den Umschlag von schweren und sperrigen Gütern. In nahezu allen Hafenteilen stehen entsprechende Kräne und Flächen sowie das nötige Knowhow zu Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lübecker Hafen- und Logistikwirtschaft präsentiert sich in München</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5c0f44583e1.0.html</link>
			<description>Mit einer hohen Beteiligung von insgesamt 15 Unternehmen präsentiert sich die Lübecker Hafen- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Mit einer hohen Beteiligung von insgesamt 15 Unternehmen präsentiert sich die Lübecker Hafen- und Logistikwirtschaft auf der Fachmesse „transport logistic 2007“ vom 12. bis 15. Juni 2007 in München. Der über 100 Quadratmeter große Gemeinschaftsstand in Halle B 4, Standnummer 126, wurde völlig neu konzipiert und erinnert an ein Bahnhofsrestaurant aus den 30er Jahren. Unter dem Motto „The Lübeck Connection“ soll auf die hervorragenden Verbindungen des Logistikstandorts Lübeck hingewiesen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Teilnehmer sind, neben der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) und der Wirtschaftsförderung Lübeck, das Lübecker Büro der Reederei Transfennica, die Speditionen Interforest Terminal Lübeck, Autocontex, Bruhn Spedition und dls Land und See Speditionsgesellschaft, die EDV-Unternehmen Travemünder Datenverbund (TraDaV) und Solcon Systemtechnik, der Förderverein GVZ Lübeck, die Kapitän K. Koschig GmbH (Havariekommissar) sowie Interpac &amp; Control (Dienstleister der Papierindustrie). Mit dabei sind außerdem die LHG-Tochter-gesellschaften bzw. LHG-Beteiligungen European Cargo Logistics, ECL, (Spedition, Distribution, Logistik), Lübeck Distribution Gesellschaft, LDG, (Umschlagunternehmen) und Baltic Rail Gate (Kombinierter Verkehr, KV).</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die LHG wird in München unter anderem die herausragenden Möglichkeiten im schienengebundenen Hinterlandverkehr und des KV-Bahn-Terminals am Skandinavienkai, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Elektrifizierung der Bahnstrecke Hamburg-Lübeck vorstellen. Auch auf die Bedeutung Lübecks für den weiter steigenden Osteuropa-Verkehr sowie bei der Papier- und Pkw-Logistik hinweisen. Präsentiert werden sollen außerdem die neuen Gewerbegebiete und der weitgehend erfolgte Ausbau des Skandinavienkais und des Seelandkais. Als guter Standort für Verkehre nach Russland und ins Baltikum sowie für den Holz- und Stahlumschlag wird der Konstinkai vorgestellt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Am Mittwoch, 13. Juni, 14.00 Uhr veranstaltet der Förderverein GVZ Lübeck am Stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Innovationen in der Ostseelogistik“. Auf dem Podium sitzen Dr. Siegfried Meuresch (Bundesministerium für Forschung und Technologie), Dr. Wolfgang Zeichner (Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, Schleswig-Holstein), Dr. Jens-Albert Oppel (Geschäftsführer ISL-Baltic Consult, Lübeck) und Falk Ohlig (Leiter Geschäftsentwicklung bei der LHG).</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Am Donnerstag, 14. Juni, beginnt ab 14 Uhr wieder der traditionelle Lübeck-Tag. In Gesprächen am Lübeck-Stand können sich die Gäste aus dem In- und Ausland von der Leistungsfähigkeit der Lübecker Logistik-Wirtschaft überzeugen. Zahlreiche Lübecker Politiker werden die Hansestadt Lübeck vertreten. Gesorgt ist für musikalische Unterhaltung, und natürlich gibt es neben anderen Köstlichkeiten auch Rotspon und Marzipan.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Lübeck ist der größte deutsche Ostseehafen. 2006 wurden 30,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Mit über 4 Millionen Tonnen Forstprodukten ist Lübeck außerdem das größte Distributionszentrum für die nordeuropäische Papierindustrie. Mit jährlich rund 800.000 umgeschlagenen Lkw und Sattelaufliegern gehört Lübeck zu den größten europäischen Fährhäfen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die alle zwei Jahre stattfindende „transport logistic“ präsentiert auf dem neuen Münchner Messegelände die Bereiche Logistik und Telematik, innerbetrieblicher Transport und Materialfluss, Systeme und Dienstleistungen des Güter- und Öffentlichen Personenverkehrs. Für das Jahr 2007 werden über 1500 Ausstellerfirmen aus 60 Staaten erwartet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 20:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abriss und Neubau im Lübecker Hafen</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M53dad5b9e48.0.html</link>
			<description>Die Ausbau- und Umbauarbeiten bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) gehen weiter voran....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Ausbau- und Umbauarbeiten bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) gehen weiter voran. Während am Skandinavienkai das alte, nicht mehr benötigte Terminalgebäude abgerissen wird, ist wenige hundert Meter entfernt, am Travemünder Ostpreußenkai, das neue Abfertigungsgebäude für Kreuzfahrt-Passagiere nahezu fertig gestellt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Das ehemalige Terminalgebäude entstand in seinen Grundzügen bereits mit der Eröffnung des Skandinavienkais im Jahre 1962 und wurde bis in die 70-er und 80-er Jahre mehrfach erweitert. Es beherbergte Büros von Reedereien, Speditionen, Behörden und der LHG sowie Abfertigungsanlagen, Imbiss, Kiosk und in früheren Jahren ein Restaurant. In der Wartehalle warteten im Laufe der Jahre Millionen von Passagieren auf die Fährschiffe. Nach dem Bezug des neuen Hafenhauses bestand für die nicht mehr zeitgemäßen Gebäude keine Verwendung mehr.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><img src="uploads/RTEmagicC_Abriss-altes-Terminal1.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 200px" alt="" /></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Insgesamt 45.000 Kubikmeter umbauter Raum werden nun in den kommenden Wochen abgerissen. Der Abraum wird sorgfältig getrennt und teilweise wiederverwendet. Die Arbeiten werden durch ein Sachverständigen-Büro überwacht.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der gesamte Bereich des früheren Nordgates sowie die Flächen der alten Gebäude, insgesamt rund 4 Hektar, werden im Laufe des Jahres zu schiffsnaher Stellfläche für Lkw und Trailer umgewandelt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der noch in gutem Zustand befindliche Gangwayturm, an dem in den 90er Jahren kurzzeitig die Passagiere der gescheiterten Euroway-Verbindung nach Malmö abgefertigt wurden, bleibt voraussichtlich erhalten. Er wurde von der Abbruchfirma gekauft, soll abgebaut und möglicherweise an anderer Stelle außerhalb Lübecks wieder aufgebaut werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Am Ostpreußenkai im Herzen Travemündes ist unterdessen der Bau der neuen Abfertigungshalle, deren Gestaltungsentwurf durch einen von der Stadt eingesetzten Gutachterausschuss prämiert wurde, fast vollendet. Der Neubau ersetzt das bisher nur in der Saison aufgebaute Provisorium.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Das acht Meter breite und 60 Meter lange Bauwerk, direkt an der Grenze zwischen Wasser und Land, ist einladend, transparent und mit Ausblick nach allen Seiten konzipiert. Die im Gebäude wartenden Gäste nehmen auf einen Blick das Geschehen an der Hafenpromenade, die Cafés, Restaurants und Läden wahr, gleichzeitig aber auch den direkt vor ihnen liegenden Hafenbetrieb, insbesondere ihr Kreuzfahrt-Schiff.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><img src="uploads/RTEmagicC_OK-Terminal-fertig.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 200px" alt="" /></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">In gleicher Weise soll das ringsum verglaste, und ca. fünf Meter hohe Terminalgebäude auch aus Sicht der Uferpromenade eine Attraktion sein: Es weist auf den für den Tourismus von Travemünde wichtigen Kreuzfahrtbetrieb hin, der insbesondere für die Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe an der Uferpromenade von Nutzen ist. Außerhalb der Kreuzfahrtsaison steht es als flexibel nutzbares Multifunktionsgebäude für Ausstellungen, Konzerte und andere Veranstaltungen zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><img src="uploads/RTEmagicC_OK-Terminal-fertig1.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 200px" alt="" /></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Mit dem Bau dieses Gebäudes entsprach die LHG nicht nur ihrem eigenen Anspruch nach einer optimalen und weiter verbesserten Abfertigung, insbesondere bei Passagierwechseln, sondern auch einem Wunsch der Reedereien.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Der erste Kreuzfahrer am Ostpreußenkai, die „Deutschland“ der Reederei Deilmann, wird am 4. Juni erwartet. Rund 500 Gäste verlassen das Schiff, 300 neue beginnen ihre Reise.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2007 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umschlag steigt weiter: 16,4 Prozent mehr im 1. Vierteljahr 2007</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5312acda1aa.0.html</link>
			<description>Der Umschlag im Lübecker Hafen ist im ersten Vierteljahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Umschlag im Lübecker Hafen ist im ersten Vierteljahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,4 Prozent gestiegen. Insgesamt gingen 8,27 Millionen Tonnen über die Kaikaten, daran hatten die Terminals der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) einen Anteil von 7,41 Millionen Tonnen. Auch der Passagierverkehr stieg stark an.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Umschlag von Lkw und Lkw-Anhängern stieg um über 18 Prozent auf 222.000 Einheiten. Diese außergewöhnliche Steigerung liegt überwiegend an der guten Konjunktur in Deutschland und im Ostseeraum.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Bei Papier und Zellulose betrug der Anstieg der Mengen ca. 8 Prozent. Rund 850.000 Tonnen wurden bei der LHG umgeschlagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Auch die Containerzahlen sind gestiegen, von Januar bis März wurden rund 10.000 Seecontainer (Einheiten) bei der LHG verladen, 14 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Die Passagierzahlen stiegen insgesamt um 41 Prozent auf 69.000. Während sie im Reiseverkehr (38.000) um 26,7 Prozent höher lagen, waren es im Ausflugsverkehr (31.000) 64 Prozent mehr. Hauptgrund für die Steigerungen im Reiseverkehr ist unter anderem die deutliche Erhöhung der Passagierkapazitäten auf der Route Lübeck – Helsinki.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><img src="uploads/RTEmagicC_070424.JPG.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 200px" alt="" />&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><em>Umschlag von Lkw und Trailern stieg um über 18 Prozent an.</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Messeteilnahme in Miami</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5f7c3236a47.0.html</link>
			<description>Als erfolgreich bezeichnete Falk Ohlig, Leiter Geschäftsentwicklung bei der Lübecker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Als erfolgreich bezeichnete Falk Ohlig, Leiter Geschäftsentwicklung bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG), die Teilnahme Lübecks an der Seatrade Cruise Shipping Convention in Miami. Die LHG hatte gemeinsam mit der Lübeck und Travemünde Tourist Service GmbH (HLTS) die Interessen der Hansestadt auf der weltgrößten Kreuzfahrtmesse vertreten. Lübeck präsentierte sich in diesem Jahr erstmals auf einem einheitlichen Messestand gemeinsam mit&nbsp;&nbsp; insgesamt sechs deutschen Häfen an Nord- und Ostsee. In den vergangenen Jahren hatten sich die Häfen weitgehend separat präsentiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Während im Jahr 2007 die Zahl der Kreuzfahrer, die Lübeck und Travemünde anlaufen, im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist, da zwei Reedereien ihre Fahrpläne geändert haben, sieht es für das Jahr 2008 sehr positiv aus. Bereits jetzt liegen über 30 Voranmeldungen vor. Ohlig: „In Miami haben wir gezielt das Gespräch mit Kreuzfahrt-Anbietern gesucht, die Reisen mit Schiffen mittlerer Größe anbieten. Für die ist der Ostpreußenkai im Herzen Travemündes der ideale Anlaufpunkt. Wir sind auf großes Interesse gestoßen, das sich in Zukunft gewiss auszahlen wird.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify">Travemünde und Lübeck seien weiterhin attraktive Häfen insbesondere für kleinere und mittlere Schiffe, stellte auch Barbara Schwartz von der HLTS in vielen Gesprächen am Deutschland-Stand fest. Nicht alle Gäste seien Fans der riesigen schwimmenden Hotels mit mehreren tausend Plätzen an Bord, deren Anlaufen aufgrund der Schiffsgröße in Lübeck / Travemünde nur am Fährterminal Skandinavienkai möglich ist. Eine Vielzahl von Passagieren schätze die eher familiäre Atmosphäre an Bord kleinerer Schiffe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Unterdessen gehen die Ausbauarbeiten am Ostpreußenkai planmäßig voran. Bis Anfang Mai entsteht dort ein neues, helles mit viel Glas versehenes Abfertigungsgebäude, das den Passagieren und Reedereien eine komfortable und ISPS-gerechte Abfertigungsqualität bietet. Das acht Meter breite und 60 Meter lange Gebäude direkt zwischen Travemünder Vorderreihe und der Kaikante ersetzt die bisherige mobile Leichtbauhalle. Bei den Kreuzfahrtkunden des Lübecker Hafen stößt dieser Neubau auf große Resonanz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hafenumschlag erstmals über 30 Millionen Tonnen </title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M506f79ea08b.0.html</link>
			<description>Für den Lübecker Hafen war 2006 ein besonderes Jahr. Erstmals in der Geschichte wurden über 30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den Lübecker Hafen war 2006 ein besonderes Jahr. Erstmals in der Geschichte wurden über 30 Millionen Tonnen umgeschlagen. Außerdem wurden die umfangreichen Ausbauarbeiten am Skandinavienkai weitgehend abgeschlossen, das neue Verwaltungszentrum Hafenhaus bezogen und ein neues Terminal, der Seelandkai, in Betrieb genommen.</p>
<p class="bodytext">Die gute Konjunktur im Ostseeraum, die gestiegene Nachfrage nach Neufahrzeugen in Osteuropa sowie die hohe Qualität des Lübecker Hafenumschlags waren Gründe dafür, dass der Umschlag um 11,8 Prozent auf 30,55 Millionen Tonnen anstieg. Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) hatte daran einen Anteil von 26,6 Millionen Tonnen.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_dd9c0f2567.jpg.jpg" border="0" height="366" width="550" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Seelandterminal von Oben</strong></p>
<p class="bodytext">An den Terminals der LHG wurden insgesamt 792.000 begleitete und unbegleitete Trailer/Sattelauflieger abgefertigt, was einer Steigerung von 8,5 Prozent entspricht. Um 23 Prozent stieg der Umschlag von Neufahrzeugen. Insgesamt 232.000 Pkw wurden bei der LHG verschifft. Der Umschlag von See-Containern stieg um 6 Prozent auf 85.000 Einheiten. Beim Papier und anderen Forstprodukten (Holz und Zellulose) erreichte die LHG mit 3,45 Millionen Tonnen eine Steigerung um rund 6,5 Prozent. Weitere Papier-, Container- und Trailermengen wurden bei den privaten Hafenbetreibern umgeschlagen. Bei den Passagieren gelang dem Lübecker Hafen mit 704.000 Reisenden ein Plus von 21 Prozent. Im Ausflugsverkehr waren es 377.000 (+43,7 Prozent), im Reiseverkehr 325.000 (+2,2 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Die gestiegenen Umschlagszahlen zeigen die Notwendigkeit der umfangreichen Ausbauarbeiten des Lübecker Hafens.</p>
<p class="bodytext">Am Travemünder Skandinavienkai sind die Erweiterungsarbeiten nahezu abgeschlossen. Das neue Hafenhaus ist seit August bezogen. Der architektonisch beeindruckende Neubau, in dem Holz- und Glaselemente dominieren, bietet nicht nur 450 Arbeitsplätze für die LHG-Zentrale, Reedereien, Speditionen und Behörden, sondern auch großzügige Abfertigungsmöglichkeiten für Passagiere und Lkw-Fahrer sowie Restaurations- und Shop-Bereiche.</p>
<p class="bodytext">Anfang Januar 2007 wurde unmittelbar am Hafenhaus das neue &quot;Südgate&quot; in Betrieb genommen. Der gesamte Verkehr vom und zum Skandinavienkai wird seitdem zwei Kilometer weiter südlich vom Travemünder Ortsrand abgefertigt und ist damit noch näher am hervorragend ausgebaute Fernstraßennetz. Die neue Ein- und Ausfahrt verfügt über insgesamt 22 Spuren und ermöglicht höhere Durchlaufgeschwindigkeiten als bisher.</p>
<p class="bodytext">Auch die weitere Entwicklung des Skandinavienkais geht gut voran. Das bislang gut 50 Hektar große Hafenareal wurde um 13,3 Hektar Operationsfläche erweitert. Ein zweiter Bauabschnitt, der weitere 15,7 Hektar umfasst, wird bedarfsgerecht erstellt. Die Erweiterung der Stellflächen ist notwendig, um auf die Zukunft ausgerichtete Staumöglichkeiten im schiffsnahen Bereich für Trailer und andere Güter zu schaffen. </p>
<p class="bodytext">Auch neue Schiffsgenerationen mit erweiterten Ladekapazitäten benötigen ausreichende Stellplätze. Um beispielsweise die neuen, 216 Meter langen Fährschiffe der Reederei Finnlines mit 4200 Lademetern und Platz für 500 Passagiere abfertigen zu können, wurde außerdem die Anleger-Situation verbessert. Die beiden neuen Anleger 6neu und 5a sind für Schiffe bis zu 250 Meter Länge geeignet. Beide Anleger haben Oberdecksrampen, damit die Schiffe gleichzeitig auf zwei Ebenen be- und entladen werden können. Mit Anleger 5a, der ebenso wie Anleger 6neu in &quot;Sägezahnbauweise&quot; in die Landfläche hineingebaut wurde, verfügt der Skandinavienkai über 9 statt bisher 8 Anleger.</p>
<p class="bodytext">Auch die beiden Gewerbegebiete Skandinavienkai-Süd (25 ha) und -Nord (15 ha) sind weitgehend fertiggestellt. Hier kann sich insbesondere hafennahes Gewerbe in unmittelbarer Nähe zum Terminal ansiedeln. Die Vermarktung der Gewerbefläche läuft ausgezeichnet. Es wird mit der Schaffung von einigen hundert neuen Arbeitsplätzen gerechnet.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2006 wurden allein am Skandinavienkai rund 20 Millionen umgeschlagen, darunter 710.000 Lkw, über 113.000 Neufahrzeuge und 44.000 Containereinheiten.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_d2b8c41466.jpg.jpg" border="0" height="367" width="550" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Autoumschlag</strong></p>
<p class="bodytext">Am Seelandkai in Lübeck-Siems hat die LHG ein völlig neues Terminal konzipiert, das seit August 2006 in Betrieb ist. Das Terminal ist insbesondere auf die Bedürfnisse der Reederei Transfennica abgestimmt. Nicht nur deren bisherige Fährschiffe werden dort abgefertigt, auch die neuen ConRo-Schiffe der Reederei werden am Seelandkai be- und entladen. Diese 205 Meter langen Einheiten haben knapp 3000 Lademeter für konventionelle RoRo-Ladung und Platz für 640 TEU. Diese Container werden mit Containerbrücken geladen und gelöscht. Mitte Oktober 2006 trafen am Seelandkai zwei von der LHG gekaufte Containerbrücken ein, die für diese Zwecke perfekt geeignet sind.</p>
<p class="bodytext">Das Terminal Schlutup hat in diesem Jahr seine Hallenkapazitäten erneut stark erweitert. Hier werden seit Herbst diesen Jahres nicht nur die traditionellen schwedischen Papiermengen umgeschlagen. Auch die Mengen, die die Reederei Transfennica bislang zum Konstinkai beförderte, werden aufgrund von Umstrukturierungen jetzt in Schlutup abgewickelt.</p>
<p class="bodytext">Auch beim Papierumschlag am Nordlandkai wurde ein neues, auf Spezialcontainern beruhen des Verlade-Konzept des Papierkonzerns StoraEnso umgesetzt, für das neue Entladeeinrichtungen gebaut und Großgeräte angeschafft wurden. Seit Anfang Januar 2007 werden diese SECU-Boxen mit drei neuen Schiffen der Reederei TransLumi-Line nach Lübeck transportiert. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_a6fbfdb986.jpg.jpg" border="0" height="367" width="550" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Liegende Verarbeitung</strong></p>
<p class="bodytext">Für den Konstinkai werden zur Zeit neue Verlader gesucht. Erster Schritt für eine Neuausrichtung des Terminals ist eine neue Fährverbindung nach St. Petersburg. </p>
<p class="bodytext">Auch nach der Fertigstellung der jetzigen Baumaßnahmen werden die Ausbauarbeiten im Sinne der Kunden weitergeführt. Von Mitte der 90er Jahre bis zum Jahr 2010 wurden bzw. werden insgesamt über 200 Millionen Euro allein in den Skandinavienkai und die angrenzenden Gebiete investiert. Nur so kann der Lübecker Hafen den weiter steigenden Anforderungen der Kunden auch künftig gerecht werden und seine Marktposition als führender deutscher Ostseehafen weiterhin behaupten und ausbauen.</p>
<p class="bodytext">Die Tochterunternehmen und Beteiligungen der LHG haben sich im Jahr 2006 gut entwickelt:</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_517bd69d20.jpg.jpg" border="0" height="367" width="550" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><strong>Halle am Nordlandkai</strong></p>
<p class="bodytext">Das Logistik- und Distributionsunternehmen European Cargo Logistics (ECL) GmbH hat im letzten Jahr ein sehr gutes Ergebnis erreicht. Es wurden über 2,6 Millionen Tonnen disponiert, womit gegenüber dem Vorjahr ein erheblicher Zuwachs erreicht werden konnte. Erstmalig ist es gelungen, den Platz Lübeck auch als Verteilungszentrum für Forstprodukte aus Frankreich und Italien zu etablieren.</p>
<p class="bodytext">Baltic Rail Gate GmbH, die Intermodaltochter der LHG, hat im Jahr 2006 insgesamt über 80.000 Einheiten im kombinierten Verkehr (KV) am Skandinavienkai verladen. Das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Steigerung wurde in erster Linie durch den Aufbau neuer Destinationen erreicht. Seit September werden neben den bestehenden Ganzzugverbindungen jeweils sechsmal pro Woche nach Basel, Duisburg, Köln und Ludwigshafen, jeweils fünfmal pro Woche nach Dortmund und Verona, auch Direktzüge nach Hamburg-Billwerder und nach Novara in Norditalien angeboten. Das KV-Terminal ist seit 2003 in Betrieb und gibt insbesondere dem umweltfreundlichen Hinterlandtransport auf der Schiene weitere Impulse. Bis zu 140.000 Einheiten (Sattelauflieger, Wechselbrücken, Container) pro Jahr können auf Bahnwaggons verladen werden. Lübeck hat damit seine Gateway-Funktion zwischen dem Kontinent und Nordeuropa weiter gefestigt und ausgebaut. Die Ankunftszeiten der Züge sind mit den Abfahrtzeiten der Fähren so vertaktet, dass ein direkter Anschluss möglich ist. </p>
<p class="bodytext">Die LHG Service-Gesellschaft mbH (SG) hat 2006 hat ihre Umsätze erneut gesteigert. Ausschlaggebend waren die schon im Jahr 2005 abgeschlossenen Verträge über die Gestellung von Mietfahrzeugen im Fullservice, die sich bis ins Jahr 2006 hineinzogen. Die Vorplanungen für zusätzliche Aktivitäten am Standort Skandinavienkai wurden abgeschlossen. Seit 2006 kann die Nordic Rail Service GmbH, eine Tochtergesellschaft der SG, ein breites Spektrum für Eisenbahndienstleistungen in der Instandhaltung von Gleis- und Signalanlagen, Rangier- und Streckenfahrten bis hin zur Waggonwerkstatt anbieten. Durch weitere Dienstleistungen im Eisenbahnbereich wurde der Umsatz gesteigert und zusätzliches Personal eingestellt. </p>
<p class="bodytext">Die im Stückgutbereich tätigen Unternehmen Lübeck Distribution Gesellschaft mbH (LDG) und Trave Logistik Gesellschaft mbH (TLG) haben ihr Umschlagvolumen trotz des Terminalwechsels eines wichtigen Kunden im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent auf insgesamt 395.000 Tonnen gesteigert. </p>
<p class="bodytext">Das Beratungsunternehmen ISL-Baltic Consult GmbH (ISL-BC) hat seit August 2006 neue Räumlichkeiten (An der Untertrave 14-16, 23552 Lübeck) bezogen. ISL-BC stand wie auch in den Jahren zuvor privaten und öffentlichen Unternehmen beratend zur Seite. Neben der Ostsee als Beratungsschwerpunkt sind dabei erstmals auch andere Regionen, wie insbesondere China und die Adria in den Fokus gerückt. Besondere Erfolge wurden bei der Einwerbung von Fördermitteln insbesondere für Reederei- und Speditionsunternehmen erzielt. Des weiteren hat ISL-BC erstmals das Projekt- und Finanzmanagement für ein INTERREG III B Projekt übernommen. Das aus EU-Mitteln finanzierte Projekt LogVAS hat die Erschließung logistischer Potenziale für hafennahe Gewerbegebiete zum Gegenstand. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Optimierung von Prozessabläufen im Hafen sowie die Erstellung einer Studie für die Bundesregierung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen maritimen Clusters. Auch die personelle Struktur entwickelte sich weiterhin positiv, Ende2006 des Jahres waren 10 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Südgate am Skandinavienkai in Betrieb</title>
			<link>http://www.lhg-online.de/Pressemitteilung.110+M5374da3c0a2.0.html</link>
			<description>Der Ausbau des Skandinavienkais geht weiter voran. Mit dem neuen &quot;Südgate&quot; ist ein weiterer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Ausbau des Skandinavienkais geht weiter voran. Mit dem neuen &quot;Südgate&quot; ist ein weiterer wichtiger Baustein für die Verbesserung der Abfertigung und des Verkehrsflusses in Betrieb genommen worden. Die neue Ein- und Ausfahrt des Skandinavienkais bietet insgesamt 22 Spuren, 17 für die Einfahrt, 5 für die Ausfahrt.</p>
<p class="bodytext">Neu ist das sogenannte &quot;Drive-Through&quot;-Verfahren für begleitete Lkw (Trailer und Zugmaschine gehen auf die Fähre), das bisher nur für unbegleitete Sattelauflieger (nur der Trailer geht auf die Fähre) möglich war. Die Fahrer müssen dabei nicht mehr aussteigen, sondern erhalten direkt bei der Einfahrt ihre Reisepapiere, was die Einfahrt in den Hafen deutlich schneller macht.</p>
<p class="bodytext">Dieses neue Verfahren wird zur Zeit von den Reederei TT-Line praktiziert, die auch mit eigenem Personal die Abfertigungsschalter an den Spuren besetzt. Finnlines und Nordö setzen das System je nach Bedarf ein, weitere Reedereien werden folgen. Für den reibungslosen Ablauf wurde ein modernes Verkehrsleitsystem installiert, das je nach Verkehrs-Aufkommen in die entsprechenden Spuren der Reedereien leitet. Auch Fährpassagiere mit Pkw werden auf diese Weise abgefertigt. Gefahrguttransporte nehmen dagegen am Drive-Trough-Verfahren nicht teil und werden stets gesondert kontrolliert.</p>
<p class="bodytext">Wie bereits im alten Gate-Bereich werden der überwiegende Teil der unbegleiteten Trailer sowie auf Anforderung der Reedereien auch begleitete Lkw in sogenannten Scanning-Anlagen fotografiert.</p>
<p class="bodytext">Bis Ende des Monats soll das neue Südgate mit allen notwendigen Spuren komplett in Betrieb sein, noch werden Restarbeiten und Umstellungen ausgeführt. So werden die Beschilderung und die EDV weiter angepasst. Auf anfängliche Verzögerungen bei der Ein- und Ausfahrt wurde umgehend durch die Inbetriebnahme weiterer Spuren reagiert.</p>
<p class="bodytext">Der Vorstaubereich am Südgate wurde im Vergleich zum alten Gate mehr als verdoppelt und bietet nun ca. 100 Lkw-Stellplätze. Diese können von Lkw- und Pkw-Fahrern genutzt werden, bevor sie mit ihren Fahrzeugen in den Hafen fahren. 30 weitere Stellplätze, die auch mit Automaten für die Lkw-Maut ausgerüstet sind, stehen nach der Ausfahrt aus dem Hafen zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Die Insassen der Fahrzeuge können sich ins direkt benachbarte Hafenhaus begeben. In der neuen Verwaltungszentrale befinden sich nicht nur die Büros und Counter von Reedereien und Speditionen, sondern auch Gastronomie, Verkaufsläden, Dusch- und Waschräume sowie Wartebereiche. Das Gebäude ist über einen brückenähnlichen Hochgang mit der Parkfläche verbunden.</p>
<p class="bodytext">Passagiere, die ohne Pkw anreisen, können beispielsweise mit Bussen des ÖPNV von Lübeck oder Travemünde aus direkt zum Hafenhaus gelangen. Nach der Abfertigung durch die Reedereien werden sie mit einem Terminalbus zum Schiff gebracht.</p>
<p class="bodytext">Das alte Nordgate am Travemünder Ortsrand, das den wachsenden Verkehrsmengen nicht mehr gerecht werden konnte, wurde komplett außer Betrieb genommen. Auch die alten Terminalgebäude sind weitgehend leer, nachdem weitere Unternehmen, die dort Büroräume nutzten, ins Hafenhaus umgezogen sind. Sämtliche Bauwerke am alten Gate werden im Februar/März abgerissen. Das Gelände, inklusive des früheren Vorstaubereichs, wird dann als neue, schiffsnahe Trailer-Stellfläche verwendet.</p>
<p class="bodytext">Für den Travemünder Ortstrand bedeutet die Gate-Verlagerung um ca. 2 Kilometer nach Süden eine deutliche Verbesserung der Lärm- und Abgas-Situation. Der bisher allerdings immer noch verbotswidrig genutzte &quot;Schleichweg&quot; durch die Hafenrandstraße von und nach Travemünde ist mit der Inbetriebnahme des Südgates endgültig gekappt worden. Nur noch die Busse des ÖPNV dürfen das Hafengelände passieren.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt wurden am Skandinavienkai im vergangenen Jahr 360.000 begleitete und 350.000 unbegleitete Trailer, rund 110.000 Ex- und Import-Fahrzeuge sowie 44.000 Container umgeschlagen. Hinzu kommen rund 300.000 Passagiere und 80.000 Passagier-Pkw. Der gesamte Warenumschlag allein am Skandinavienkai lag bei rund 20 Millionen Tonnen (Lübecker Hafen gesamt: 30 Millionen Tonnen). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 20:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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